Die Mannschaft 2016 / 2017

von links nach rechts: Philip Carl, Rene Nolte, Eric Pägert, Marvin Gerke, Artur Renner, Werner Kalbfleisch (Betreuer), Timm Ahfeldt (Trainer), Willi Lüders, Alexander Nickel, Simon Kobbe, Tobias Gädicke, Philipp Schittenhelm, Walter Wilsmann (Fußballobmann + Platzwart), Alexander Bergmann, Sascha Krause, Kevin Lüs, Yannis Nortmann, Andreas Geibel

Es fehlen: Jan Bergmann, Philip Bergmann, Marius Carl, Marcel Erbes, Tim Holzhausen, Paddy Probst, Justin Rieseberg, Daniel Steckert,  Steffen Carl (Betreuer), Dirk Steckert (Betreuer)

Spielfrei 21.08.2016

TSV gewinnt erstes Saisonspiel

Der TSV Münchehof gewann am vergangenen Sonntag sein erstes Bezirksligaspiel mit 1:0 gegen den TSV Üfingen. Am kommenden Sonntag ist die Mannschaft Spielfrei. Das nächste Spiel bestreitet der TSV am 28.08.2016 in einem Heimspiel gegen den SV Neiletal.


TSV Münchehof unterliegt dem  MTV

Der TSV Münchehof hatte am Mittwoch, den 03.08.2016 den Landesligisten MTV Wolfenbüttel im Bezirksligapokalspiel zu Gast und musste sich am Ende nach guter Vorstellung  mit 1:3 geschlagen geben.



TSV Gründet 2.Herren - Interessierte Spieler gesucht

Nachdem die Fußballer des TSV Münchehof erst vor gut einer Woche den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt gemacht haben, laufen schon wieder die Vorbereitungen auf die kommende Saison 2016/2017. Dabei sind sich die Verantwortlichen der Fußballabteilung unter anderem darüber einig, dass der TSV dann im Idealfall wieder eine zweite Herrenmannschaft als wichtigen Unterbau für die erste ins Rennen schicken kann. Hierzu werden allerdings noch interessierte Spieler gesucht, die sich bei Timm Ahfeldt unter 0176-21526782 melden können. Dies gilt ebenfalls für Personen, die sich die Betreuung einer möglichen zweiten Mannschaft vorstellen könnten. Für die Unterstützung sagt der TSV Münchehof vorab schon einmal vielen Dank.


Nach der Staffelmeisterschaft sichert sich der TSV Münchehof auch die Nordharzmeisterschaft

Knapp eine Woche nach der viel umjubelten Meisterschaft in der Nordharzliga Staffel 1 und dem damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga, konnte der TSV Münchehof am vergangenen Samstag auch noch die Nordharzmeisterschaft für sich verbuchen. Im Entscheidungsspiel gegen den bis dahin in der Punktspielserie noch ungeschlagenen Meister der Staffel 1, dem TuS Cremlingen, gelang am Ende ein glücklicher aber trotzdem nicht unverdienter 1:0-Erfolg. Das Tor des Tages erzielte Simon Kobbe per Handelfmeter.

 

TSV Münchehof – TuS Cremlingen 1:0 (0:0)

 

Im Vergleich zum letzten Saisonspiel gegen den TuS Clausthal-Zellerfeld musste Trainer Timm Ahfeldt seine Startelf auf einigen Positionen verändern, da diesmal nicht alle Spieler zur Verfügung standen. Dieser Umstand war der Tatsache geschuldet, dass die Münchehöfer das Entscheidungsspiel um die Nordharzmeisterschaft aufgrund der überraschenden Staffelmeisterschaft absolut nicht auf dem Plan hatten. So musste der TSV unter anderem auf Marius Carl und Philipp Schittenhelm verzichten. Hinzu kam, dass bereits in der 25. Spielminute ein verletzungsbedingter Doppelwechsel vorgenommen werden musste, weil ein Weiterspielen bei Andreas Geibel und Alexander Bergmann nicht möglich war. Die notwendigen Umstellungen brachten die Stammformation aus den vergangenen Saisonspielen dann doch gehörig durcheinander. So agierte z. B. Torwart Kevin Lüs als defensiver Mittelfeldspieler.

 

Die erste Halbzeit auf dem zu diesem Zeitpunkt noch wenig besuchte Sportplatz in Groß Flöthe gestaltete sich recht ausgeglichen. Unschön zu beobachten war nur die teils überharte und unfaire Gangart der Cremlinger, die diese Partie anscheinend mit allen Mitteln gewinnen wollten. Der TSV hielt jedoch ordentlich dagegen und bot insbesondere eine kämpferisch absolut sehenswerte Leistung. Die größte Torchance in der ersten Halbzeit vergab der TuS, als er einen umstrittenen Foulelfmeter über das Tor schoss.

 

In der zweiten Halbzeit beruhigten sich die etwas aufgeheizten Gemüter wieder und beide Mannschaften sollten zu weiteren Torchancen kommen. Gerade dem TuS boten sich dabei mehrere Hochkaräter, man scheiterte jedoch entweder am mehrfach stark parierenden Yannis Nortmann, an TSV-Feldspielern, die den Ball noch auf der Linie klärten oder aber am eigenen Unvermögen. Diese Nachlässigkeit sollte sich dann in der 70. Spielminute rächen, als ein Cremlinger den Ball im Strafraum regelwidrig mit der Hand spielte. Den fälligen Strafstoß verwandelte erneut Simon Kobbe eiskalt. Im weiteren Spielverlauf hatte der TuS noch weitere Chancen, um wieder in das Spiel zurückzufinden, blieb aber aus den oben bereits beschriebenen Gründen weiterhin torlos. So konnten die Pandelbacher den knappen Vorsprung über die Zeit retten und sich am Ende nach der Staffelmeisterschaft tatsächlich auch noch über die Nordharzmeisterschaft freuen.

 

Für den TSV spielten: Nortmann – P. Carl, A. Bergmann (25./Kobbe), Gerke, Geibel (25./Lüs) – Renner, J. Bergmann – Nickel (61./Gädicke), P. Bergmann, Holzhausen – Pägert.

TSV Münchehof schreibt Vereinsgeschichte und steigt erstmals in die Bezirksliga auf

Die Fußballer des TSV Münchehof haben es tatsächlich geschafft. Durch einen souveränen 4:0-Erfolg gegenüber dem bereits vor dem Spiel abgestiegenen TuS Clausthal-Zellerfeld holen sich die Pandelbacher die Meisterschaft in der Nordharzliga und steigen damit erstmals in der Vereinsgeschichte in die Bezirksliga auf. Lediglich 30 Minuten lang konnten die Gäste, auch mit etwas Glück, dem Druck der hochmotivierten Münchehöfer standhalten, ehe Kapitän Philip Bergmann den Bann brach und seine Mannschaft mit einem Doppelpack endgültig auf Meisterkurs brachte.  

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Münchehof – TuS Clausthal-Zellerfeld 4:0 (2:0)

 

Im Vergleich zum eine Woche zurückliegenden 5:1-Erfolg bei der SG Mahner schickte Trainer Timm Ahfeldt auch gegen den TuS Clausthal-Zellerfeld die gleiche Startelf auf den Platz. Erstmals in dieser Saison konnte zudem auf insgesamt sechs Reservespieler zurückgegriffen werden, denn auch Tim Holzhausen gab am Freitag zuvor grünes Licht für einen möglichen Einsatz. Die Münchehöfer starteten so in die Partie, wie sie es sich zuvor vorgenommen hatten. Vom Anpfiff weg setzten die TSVer den TuS in deren eigener Spielhälfte immer wieder energisch unter Druck, um von Anfang an klarzustellen, wer an diesem Tag den Platz als Sieger verlassen wird. Gleich in der 2. Minute war Simon Kobbe über links erstmals frei durch und passte sofort in die Mitte zu den einschussbereiten Eric Pägert und Philip Bergmann. Nur mit viel Mühe gelang es den Gästen noch ein Bein dazwischen zu bringen. In der 8. Minute war Philip Bergmann erstmals frei durch und scheiterte nur ganz knapp am Innenpfosten. Neun Minuten später war es dann der Torwart, an dem Philip Bergmann scheitern sollte. Dessen Bruder Alexander Bergmann hatte in der 23. Minute Pech, als sein Nachschuss aus seinem zuvor selbst getretenen Freistoß erneut das Aluminium traf. Als die zahlreichen TSV-Anhänger  gerade das Verzweifeln begannen, weil der Ball bis dato einfach nicht ins Tor wollte, nahm sich Philip Bergmann in der 30. Minute ein Herz, drosch das Leder, dass er zuvor von Eric Pägert erhalten hatte, aus 11 Metern mit aller Gewalt in das Gästegehäuse und löste damit bei allen TSVern einen riesigen Jubel der Erleichterung aus. Als er nur eine Minute später von Simon Kobbe über links mustergültig bedient wurde und nur noch zum 2:0 einschieben musste, fiel der Jubel nicht weniger frenetisch aus. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und die TSVer drängten bereits in dieser noch frühen Phase des Spiels auf die Entscheidung. Marius Carl und Philip Bergmann hatten dabei die größten Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber jeweils knapp am Gästekeeper. So ging es mit einer 2:0-Führung in die Halbzeitpause. Für die zweite Halbzeit nahmen sich die TSVer vor, genauso weiterzumachen, was insbesondere hieß, den frühen Druck auf den Ball weiter aufrechtzuerhalten, um so schnell wie möglich das 3:0 zu erzielen. Dieses Vorhaben sollte nach Wiederanpfiff perfekt umgesetzt werden, als Eric Pägert bereits in der 49. Spielminute zum besagten 3:0 einnetzten konnte. Tobias Gädicke hatte sich zuvor über rechts energisch durchgesetzt und das Leder in die Mitte flanken können. Doch auch der Drei-Tore-Vorsprung war den Münchehöfern noch nicht sicher genug. Man wollte unbedingt das 4:0, was aufgrund der etwas nachlassenden Gegenwehr der bis dato absolut motiviert auftretenden Clausthaler fast nur noch eine Frage der Zeit war. In der 62. Minute sollte es dann endlich soweit sein, als auch Eric Pägert, nach Vorlage des eingewechselten Alexander Nickel, seinen Doppelpack perfekt machte und damit endgültig für die Vorentscheidung sorgen konnte. Im weiteren Spielverlauf wich die Anspannung bei den TSV-Anhängern zunehmend der Erleichterung und der Vorfreude auf das, was sich nach dem Abpfiff auf dem Münchehöfer Sportplatz abspielen sollte. Als dieser dann endlich ertönte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr und es wurde einfach nur noch ausgiebig gefeiert. Im weiteren Verlauf des feucht-fröhlichen Abends gab es dann trotzdem immer wieder mal einige Momente des Innehaltens, die es viele noch gar nicht richtig glauben ließen, was man da eigentlich zusammen erreicht hat. Die Münchehöfer, die selbst nicht mit dem Ziel in die Saison gegangen waren, Meister zu werden, spielten eine überragende Rückrunde, wobei sie sich still und heimlich immer weiter nach oben gearbeitet hatten. Als nur noch drei Spiele zu spielen waren und dabei klar war, wenn alle drei Spiele gewonnen werden, wäre der TSV automatisch Meister, rief Trainer Timm Ahfeldt die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga im Mannschaftskreis offiziell als Ziel aus. Was folgte waren drei Siege bei 10:1 Toren, wobei der Last-Minute-Sieg beim FC Rhüden sicher die emotionale Initialzündung für den 5:1-Erfolg bei der SG Mahner und damit die erstmalige Einnahme der Tabellenführung war. Gegen den bereits abgestiegenen TuS Clausthal-Zellerfeld folgte somit gewissermaßen die Pflicht nach der Kür, wobei den Pandelbachern vom Anpfiff bis zum Abpfiff anzumerken war, dass sie sich ihren großen Traum von niemandem mehr nehmen lassen würden.

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, A. Bergmann, M. Carl, Geibel – Renner, J. Bergmann (75./Gerke) – Kobbe (67./Rieseberg), P. Bergmann, Gädicke (59./Nickel) – Pägert.

 


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