TSV Münchehof plant die Gründung einer zweiten Herrenfußballmannschaft – Interessierte Spieler gesucht

Nachdem die Fußballer des TSV Münchehof erst vor gut einer Woche den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt gemacht haben, laufen schon wieder die Vorbereitungen auf die kommende Saison 2016/2017. Dabei sind sich die Verantwortlichen der Fußballabteilung unter anderem darüber einig, dass der TSV dann im Idealfall wieder eine zweite Herrenmannschaft als wichtigen Unterbau für die erste ins Rennen schicken kann. Hierzu werden allerdings noch interessierte Spieler gesucht, die sich bei Timm Ahfeldt unter 0176-21526782 melden können. Dies gilt ebenfalls für Personen, die sich die Betreuung einer möglichen zweiten Mannschaft vorstellen könnten. Für die Unterstützung sagt der TSV Münchehof vorab schon einmal vielen Dank.

Nach der Staffelmeisterschaft sichert sich der TSV Münchehof auch die Nordharzmeisterschaft

Knapp eine Woche nach der viel umjubelten Meisterschaft in der Nordharzliga Staffel 1 und dem damit verbundenen Aufstieg in die Bezirksliga, konnte der TSV Münchehof am vergangenen Samstag auch noch die Nordharzmeisterschaft für sich verbuchen. Im Entscheidungsspiel gegen den bis dahin in der Punktspielserie noch ungeschlagenen Meister der Staffel 1, dem TuS Cremlingen, gelang am Ende ein glücklicher aber trotzdem nicht unverdienter 1:0-Erfolg. Das Tor des Tages erzielte Simon Kobbe per Handelfmeter.

 

TSV Münchehof – TuS Cremlingen 1:0 (0:0)

 

Im Vergleich zum letzten Saisonspiel gegen den TuS Clausthal-Zellerfeld musste Trainer Timm Ahfeldt seine Startelf auf einigen Positionen verändern, da diesmal nicht alle Spieler zur Verfügung standen. Dieser Umstand war der Tatsache geschuldet, dass die Münchehöfer das Entscheidungsspiel um die Nordharzmeisterschaft aufgrund der überraschenden Staffelmeisterschaft absolut nicht auf dem Plan hatten. So musste der TSV unter anderem auf Marius Carl und Philipp Schittenhelm verzichten. Hinzu kam, dass bereits in der 25. Spielminute ein verletzungsbedingter Doppelwechsel vorgenommen werden musste, weil ein Weiterspielen bei Andreas Geibel und Alexander Bergmann nicht möglich war. Die notwendigen Umstellungen brachten die Stammformation aus den vergangenen Saisonspielen dann doch gehörig durcheinander. So agierte z. B. Torwart Kevin Lüs als defensiver Mittelfeldspieler.

 

Die erste Halbzeit auf dem zu diesem Zeitpunkt noch wenig besuchte Sportplatz in Groß Flöthe gestaltete sich recht ausgeglichen. Unschön zu beobachten war nur die teils überharte und unfaire Gangart der Cremlinger, die diese Partie anscheinend mit allen Mitteln gewinnen wollten. Der TSV hielt jedoch ordentlich dagegen und bot insbesondere eine kämpferisch absolut sehenswerte Leistung. Die größte Torchance in der ersten Halbzeit vergab der TuS, als er einen umstrittenen Foulelfmeter über das Tor schoss.

 

In der zweiten Halbzeit beruhigten sich die etwas aufgeheizten Gemüter wieder und beide Mannschaften sollten zu weiteren Torchancen kommen. Gerade dem TuS boten sich dabei mehrere Hochkaräter, man scheiterte jedoch entweder am mehrfach stark parierenden Yannis Nortmann, an TSV-Feldspielern, die den Ball noch auf der Linie klärten oder aber am eigenen Unvermögen. Diese Nachlässigkeit sollte sich dann in der 70. Spielminute rächen, als ein Cremlinger den Ball im Strafraum regelwidrig mit der Hand spielte. Den fälligen Strafstoß verwandelte erneut Simon Kobbe eiskalt. Im weiteren Spielverlauf hatte der TuS noch weitere Chancen, um wieder in das Spiel zurückzufinden, blieb aber aus den oben bereits beschriebenen Gründen weiterhin torlos. So konnten die Pandelbacher den knappen Vorsprung über die Zeit retten und sich am Ende nach der Staffelmeisterschaft tatsächlich auch noch über die Nordharzmeisterschaft freuen.

 

Für den TSV spielten: Nortmann – P. Carl, A. Bergmann (25./Kobbe), Gerke, Geibel (25./Lüs) – Renner, J. Bergmann – Nickel (61./Gädicke), P. Bergmann, Holzhausen – Pägert.

TSV Münchehof schreibt Vereinsgeschichte und steigt erstmals in die Bezirksliga auf

Die Fußballer des TSV Münchehof haben es tatsächlich geschafft. Durch einen souveränen 4:0-Erfolg gegenüber dem bereits vor dem Spiel abgestiegenen TuS Clausthal-Zellerfeld holen sich die Pandelbacher die Meisterschaft in der Nordharzliga und steigen damit erstmals in der Vereinsgeschichte in die Bezirksliga auf. Lediglich 30 Minuten lang konnten die Gäste, auch mit etwas Glück, dem Druck der hochmotivierten Münchehöfer standhalten, ehe Kapitän Philip Bergmann den Bann brach und seine Mannschaft mit einem Doppelpack endgültig auf Meisterkurs brachte.  

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Münchehof – TuS Clausthal-Zellerfeld 4:0 (2:0)

 

Im Vergleich zum eine Woche zurückliegenden 5:1-Erfolg bei der SG Mahner schickte Trainer Timm Ahfeldt auch gegen den TuS Clausthal-Zellerfeld die gleiche Startelf auf den Platz. Erstmals in dieser Saison konnte zudem auf insgesamt sechs Reservespieler zurückgegriffen werden, denn auch Tim Holzhausen gab am Freitag zuvor grünes Licht für einen möglichen Einsatz. Die Münchehöfer starteten so in die Partie, wie sie es sich zuvor vorgenommen hatten. Vom Anpfiff weg setzten die TSVer den TuS in deren eigener Spielhälfte immer wieder energisch unter Druck, um von Anfang an klarzustellen, wer an diesem Tag den Platz als Sieger verlassen wird. Gleich in der 2. Minute war Simon Kobbe über links erstmals frei durch und passte sofort in die Mitte zu den einschussbereiten Eric Pägert und Philip Bergmann. Nur mit viel Mühe gelang es den Gästen noch ein Bein dazwischen zu bringen. In der 8. Minute war Philip Bergmann erstmals frei durch und scheiterte nur ganz knapp am Innenpfosten. Neun Minuten später war es dann der Torwart, an dem Philip Bergmann scheitern sollte. Dessen Bruder Alexander Bergmann hatte in der 23. Minute Pech, als sein Nachschuss aus seinem zuvor selbst getretenen Freistoß erneut das Aluminium traf. Als die zahlreichen TSV-Anhänger  gerade das Verzweifeln begannen, weil der Ball bis dato einfach nicht ins Tor wollte, nahm sich Philip Bergmann in der 30. Minute ein Herz, drosch das Leder, dass er zuvor von Eric Pägert erhalten hatte, aus 11 Metern mit aller Gewalt in das Gästegehäuse und löste damit bei allen TSVern einen riesigen Jubel der Erleichterung aus. Als er nur eine Minute später von Simon Kobbe über links mustergültig bedient wurde und nur noch zum 2:0 einschieben musste, fiel der Jubel nicht weniger frenetisch aus. Jetzt war der Bann endgültig gebrochen und die TSVer drängten bereits in dieser noch frühen Phase des Spiels auf die Entscheidung. Marius Carl und Philip Bergmann hatten dabei die größten Einschussmöglichkeiten, scheiterten aber jeweils knapp am Gästekeeper. So ging es mit einer 2:0-Führung in die Halbzeitpause. Für die zweite Halbzeit nahmen sich die TSVer vor, genauso weiterzumachen, was insbesondere hieß, den frühen Druck auf den Ball weiter aufrechtzuerhalten, um so schnell wie möglich das 3:0 zu erzielen. Dieses Vorhaben sollte nach Wiederanpfiff perfekt umgesetzt werden, als Eric Pägert bereits in der 49. Spielminute zum besagten 3:0 einnetzten konnte. Tobias Gädicke hatte sich zuvor über rechts energisch durchgesetzt und das Leder in die Mitte flanken können. Doch auch der Drei-Tore-Vorsprung war den Münchehöfern noch nicht sicher genug. Man wollte unbedingt das 4:0, was aufgrund der etwas nachlassenden Gegenwehr der bis dato absolut motiviert auftretenden Clausthaler fast nur noch eine Frage der Zeit war. In der 62. Minute sollte es dann endlich soweit sein, als auch Eric Pägert, nach Vorlage des eingewechselten Alexander Nickel, seinen Doppelpack perfekt machte und damit endgültig für die Vorentscheidung sorgen konnte. Im weiteren Spielverlauf wich die Anspannung bei den TSV-Anhängern zunehmend der Erleichterung und der Vorfreude auf das, was sich nach dem Abpfiff auf dem Münchehöfer Sportplatz abspielen sollte. Als dieser dann endlich ertönte, kannte der Jubel keine Grenzen mehr und es wurde einfach nur noch ausgiebig gefeiert. Im weiteren Verlauf des feucht-fröhlichen Abends gab es dann trotzdem immer wieder mal einige Momente des Innehaltens, die es viele noch gar nicht richtig glauben ließen, was man da eigentlich zusammen erreicht hat. Die Münchehöfer, die selbst nicht mit dem Ziel in die Saison gegangen waren, Meister zu werden, spielten eine überragende Rückrunde, wobei sie sich still und heimlich immer weiter nach oben gearbeitet hatten. Als nur noch drei Spiele zu spielen waren und dabei klar war, wenn alle drei Spiele gewonnen werden, wäre der TSV automatisch Meister, rief Trainer Timm Ahfeldt die Meisterschaft und den Aufstieg in die Bezirksliga im Mannschaftskreis offiziell als Ziel aus. Was folgte waren drei Siege bei 10:1 Toren, wobei der Last-Minute-Sieg beim FC Rhüden sicher die emotionale Initialzündung für den 5:1-Erfolg bei der SG Mahner und damit die erstmalige Einnahme der Tabellenführung war. Gegen den bereits abgestiegenen TuS Clausthal-Zellerfeld folgte somit gewissermaßen die Pflicht nach der Kür, wobei den Pandelbachern vom Anpfiff bis zum Abpfiff anzumerken war, dass sie sich ihren großen Traum von niemandem mehr nehmen lassen würden.

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, A. Bergmann, M. Carl, Geibel – Renner, J. Bergmann (75./Gerke) – Kobbe (67./Rieseberg), P. Bergmann, Gädicke (59./Nickel) – Pägert.

 

TSV Münchehof will Meisterstück perfekt machen - Heimspiel gegen Clausthal-Zellerfeld

Nach dem 5:1-Sieg am vergangenen Sonntag gegen die SG Klein Mahner ist der TSV Münchehof erstmals in dieser Saison an die Tabellenspitze der Nordharzliga vorgestoßen und hat es nun am kommenden Sonntag im letzten Saisonspiel gegen den TuS Clausthal-Zellerfeld selbst in der Hand, mit einem Sieg die Meisterschaft und damit auch den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt zu machen. Obwohl der TuS bereits als Absteiger feststeht, rechnet der TSV trotzdem mit einem hoch motivierten Gegner, der es den Münchehöfern noch einmal so schwer wie möglich machen will. Der TSV hofft deshalb auf zahlreiche Unterstützung, um das Meisterstück am Ende tatsächlich perfekt machen zu können. Personell können die Pandelbacher fast aus dem Vollen schöpfen. Lediglich die Langzeitverletzten Paddy Probst und Tim Holzhausen werden auch weiterhin nicht einsatzfähig sein. Nach Spielschluss sind für die treuen Fans des TSV, natürlich in der Hoffnung, dass noch ordentlich gefeiert werden kann, Essen und Getränke frei. Spielbeginn ist am Sonntag um 15 Uhr auf dem Sportplatz in Münchehof.

 

 

 

TSV Münchehof erstmals an der Tabellenspitze – 5:1-Sieg über die SG Mahner - sieben Punkte aus drei Spielen

Die Fußballer des TSV Münchehof hatten in der vergangenen Woche drei schwere Spiele zu bestreiten, aus denen sie insgesamt sieben von neun möglichen Punkten holen konnten. Nach dem 5:1-Sieg über die SG Mahner stehen die Pandelbacher sogar erstmals in dieser Saison an der Tabellenspitze. Mit einem Sieg am kommenden Sonntag können die Pandelbacher damit tatsächlich die Meisterschaft und damit den Aufstieg in die Bezirksliga perfekt machen.

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Münchehof – TSV Immenrode 0:0 (0:0)

 

Den Auftakt zur Drei-Spiele-Woche gab es am vergangenen Dienstag auf heimischem Rasen in Münchehof. Zu Gast war der TSV Immenrode, bei dem die Münchehöfer nur eine Woche zuvor eine bittere 2:3-Niederlage hinnehmen mussten. Für diese wollten sich die TSVer natürlich revanchieren. Am Ende aber musste man sich gegen sehr defensiv eingestellte Immenröder mit einer Punkteteilung zufrieden geben. Zwar zeigten sich die Hausherren über 90 Minuten als die überlegene Mannschaft, im Offensivspiel ließ man an diesem Tag aber die letzte Präzision vermissen. Die beste Chance für die Münchehöfer hatte der bereits in der 12. Spielminute für den verletzten Artur Renner eingewechselte Tobias Gädicke, als er in der 35. Minute aus halbrechter Position allein auf das Gästegehäuse zulief, sein Schuss aber vom Torwart pariert werden konnte.

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, A. Bergmann, M. Carl, Geibel – Renner (12./Gädicke), J. Bergmann – Kobbe (73./P. Carl), P. Bergmann, Nickel – Pägert.

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: FC Rhüden – TSV Münchehof 0:1 (0:0)

 

Eine spannende und hart umkämpfte Partie sahen die Zuschauer dann nur zwei Tage später beim FC Rhüden, der den Klassenerhalt zwar schon länger perfekt gemacht hatte, sich in diesem Lokalderby aber offensichtlich keine Blöße geben wollte. Die TSVer mussten auf den bis dato noch nicht wieder spielfähigen Artur Renner verzichten, für den Marvin Gerke neben Jan Bergmann auf der 6er-Position begann. Bereits nach 32 Minuten mussten die Münchehöfer eine weitere Verletzung hinnehmen, was eine Umstellung in der Abwehrkette zur Folge hatte. Für Philip Schittenhelm musste fortan Philip Carl erstmals die Außenverteidiger-Position bekleiden, was man ihm aber nicht anmerken sollte. Beide Mannschaften standen über die komplette Spielzeit defensiv relativ sicher, so dass es kaum Torchancen zu beobachten gab. Somit lief das Spiel erneut auf ein 0:0 aus, womit sich die Münchehöfer, die sich vor Spielbeginn drei Siege aus den letzten drei Spielen zum Ziel gesetzt hatten, nicht zufrieden geben wollten. So erhöhten die TSVer noch einmal den Druck und kamen durch Eric Pägert in der 74. Spielminute zur ersten wirklich hochkarätigen Torchance in der gesamten Partie. Dessen Schuss ging jedoch knapp über das Tor. Nur sechs Minuten später aber wollten es die Pandelbacher unbedingt erzwingen. Philip Bergmann nahm es am 16er gegen mehrere Rhüdener auf, brachte sich in eine gute Schussposition und schloss mit rechts beherzt in das untere linke Toreck zur viel umjubelten 1:0-Führung seiner Mannschaft ab. In der Folge schafften es die TSVer, die Führung über die Zeit zu bringen, so dass man sich am Ende über drei weitere Punkte freuen konnte.    

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm (32./Kobbe), A. Bergmann, M. Carl, Geibel – Gerke, J. Bergmann (72./Gädicke) – P. Carl, P. Bergmann, Nickel (90./Ahfeldt) – Pägert.

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: SG Mahner – TSV Münchehof 1:5 (1:3)

 

Am vergangenen Sonntag stand dann bei der SG Mahner das Spitzenspiel in der Nordharzliga an, denn der Sieger aus der Partie würde automatisch die Tabellenspitze erklimmen und hätte damit sicher die größten Chancen auf die Meisterschaft. Ein Unentschieden dagegen hätte den anderen Mitstreitern um die Meisterschaft in die Karten gespielt.

 

Beim TSV kehrte der wiedergenesene und frisch gebackene Papa Artur Renner in die Startelf zurück. Auch Philipp Schittenhelm wollte es nach seiner verletzungsbedingten Auswechslung gegen den FC Rhüden unbedingt probieren, musste aber bereits nach 13 Minuten das Spielfeld wieder verlassen. Erneut sollte ihn Philip Carl adäquat ersetzen. Etwas unglücklich musste der TSV bereits kurz zuvor den 0:1-Rückstand hinnehmen, nachdem man den Ball im 16er nicht richtig klären konnte. Davon ließen sich die Münchehöfer, die in dieser Saison bereits mehrfach nach einem Rückstand zurückkamen, nicht beeindrucken und erhöhten sofort die offensive Schlagzahl. Nach einer schönen Kombination über Artur Renner und Eric Pägert zu Philip Bergmann, setzte sich dieser im 16er energisch durch und netzte anschließend zum 1:1 ein. Die TSVer hielten den Druck aufrecht, brauchten aber ein wenig Geduld, ehe es in der 43. und 45. Spielminute zu einem Doppelschlag kam. Erneut war es Philip Bergmann, der zunächst auf 2:1 erhöhte und anschließend Simon Kobbe, der die Führung nach schönem Doppelpass sogar auf 3:1 ausbauen konnte. Mit dieser komfortablen Führung gingen die Münchehöfer dann in die Halbzeitpause.

 

In der Erwartung, dass die SG nach Wiederanpfiff noch mal alles versuchen wird, nahmen sich die Pandelbacher für die zweite Halbzeit vor, sich keinesfalls hinten einschnüren zu lassen, sondern den frühen Druck auf den Ball aufrecht zu erhalten. Dennoch stellte die SG die TSVer in den ersten 15 Minuten nach Wiederanpfiff vor die eine oder andere Schwierigkeit. Die größte wusste TSV-Keeper Kevin Lüs in der 60. Spielminute zu bewältigen, als er einen von Marvin Slawik getretenen Foulelfmeter und damit auch den so wichtigen 2-Tore-Vorsprung festhalten konnte. Kurz darauf musste Lüs erneut sein ganzes Können zeigen und parierte in höchster Not. Damit hatten die Münchehöfer das Schlimmste überstanden und kamen in der Folge selbst wieder zu aussichtsreichen Angriffen. Einen davon konnten die TSVer in der 74. Minute zum vorentscheidenden 4:1 abschließen. Eine scharfe Hereingabe von links des eingewechselten Alexander Nickel brachte der SGer Schöttle unglücklich selbst im eigenen Tor unter. Die Moral des Gastgebers war damit endgültig gebrochen, so dass Eric Pägert in der 86. Minute sogar noch auf 5:1 für seine Mannschaft erhöhen und damit endgültig den Sack zumachen konnte. Nach dem Schlusspfiff war der Jubel im Lager der Münchehöfer natürlich groß und der Sieg einer absolut geschlossenen Mannschaftsleistung wurde auch entsprechend genossen. Doch bislang haben die Münchehöfer erst den Einzug in das „Endspiel“ am kommenden Sonntag gegen den TuS Clausthal-Zellerfeld erreicht. Da bedarf es erneut einer mindestens genauso engagierten und auch spielerisch überzeugenden Mannschaftsleistung wie gegen die SG Mahner, um am Ende den gemeinsamen Traum, den die Mannschaft jetzt natürlich hat, tatsächlich wahr werden zu lassen.

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm (13./P. Carl), A. Bergmann, M. Carl (80./Rieseberg), Geibel – Renner, J. Bergmann – Kobbe (55./Nickel), P. Bergmann, Gädicke – Pägert.

 

Licht und Schatten in den Nachholspielen des TSV Münchehof – 2:3 beim TSV Immenrode – 4:3 gegen den SC Harlingerode

Die Fußballer des TSV Münchehof befinden sich mittlerweile mitten im straffen Restprogramm der nur noch zwei Wochen andauernden Punktspielserie. Nachdem die TSVer am Dienstag in Immenrode schmerzhaft zu spüren bekamen, dass die Mannschaft für einen solch stark frequentierten Saisonendspurt doch nicht immer breit genug besetzt ist, konnte man am Donnerstag die wieder entspannte Personallage sofort zu einem Sieg gegen den SC Harlingerode nutzen.   

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Immenrode – TSV Münchehof 3:2 (1:1)

 

Beim TSV Immenrode kam es am Dienstag zu einem klassischen „6-Punkte-Spiel“ im Kampf um die oberen Plätze, da beide Mannschaften nur zwei Punkte auseinanderlagen und die Pandelbacher sogar noch ein Spiel weniger zu verzeichnen hatten. Die Münchehöfer mussten im Vergleich zum Spiel gegen den VfL Oker jedoch mit Marius Carl, Andreas Geibel und Marvin Gerke auf mehrere wichtige Spieler verzichten. Hinzu kam, dass bei Torwart Kevin Lüs und Offensivspieler Alexander Nickel während des Spiels alte Verletzungen wieder aufbrachen. Insbesondere die Verletzung von Kevin Lüs sollte sich dabei als spielentscheidend erweisen. Trotz der Personalprobleme im Vorfeld präsentierten sich die TSVer von Beginn an als die leicht überlegene Mannschaft. In der 17. Minute hatte erst Philip Bergmann und anschließend Alexander Nickel im Nachschuss die Führung auf dem Fuß. Der physisch starke Gastgeber, der fast ausschließlich mit Flugbällen operierte, kam nach einem solchen Flugball in der 40. Minute zu ersten Torchance. Nachdem der Ball nicht richtig geklärt werden konnte, landete dieser vor die Füße von Patrick Meier, der per Sonntagsschuss aus 18 Metern zur 1:0-Führung traf. Der TSV hatte aber sofort die Antwort parat und glich nur zwei Minuten später durch einen direkt verwandelten Freistoß von Alexander Bergmann zum 1:1 aus. Nach Wiederanpfiff machten die Pandelbacher weiter Druck und konnten diesen in der 53. Minute durch Eric Pägert in eine 2:1-Führung umsetzen, die allerdings nur fünf Minuten halten sollte. Aus leicht abseitsverdächtiger Position scheiterte Marco Brennecke erst noch an TSV-Keeper Lüs, ehe er den Ball im Nachschuss dann doch noch im Gäste-Tor unterbringen konnte. Mit diesem Ausgleich setzten auch die Verletzungsprobleme bei den Münchehöfern ein, so dass man nun darauf bedacht war, das Unentschieden zu verteidigen. Bis zur 83. Minute befanden sich die Pandelbacher dafür auch auf einem guten Weg und hatten durch Tobias Gädicke in der 78. Minute sogar die erneute Führung auf dem Fuß. Dann aber wurde ein zu kurz geratener Rückpass auf Torwart Kevin Lüs von TSV-Goalgetter Hannak abgelaufen und eiskalt zur frenetisch umjubelten 3:2-Führung im Tor versenkt. Die Münchehöfer legten anschließend zwar noch mal alles rein, es fehlte an diesem Tag aber schlicht und einfach an der personellen Substanz. Am kommenden Dienstag aber haben die Pandelbacher noch mal die Chance, sich für die Niederlage zu revanchieren, denn dann gastieren die Immenröder um 19 Uhr zum Rückspiel in Münchehof.

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, A. Bergmann, Renner, Rieseberg – S. Kobbe (62./P. Carl), P. Bergmann, J. Bergmann, A. Nickel (84./S. Holzenleuchter) – Gädicke (90./Ahfeldt), Pägert.

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Münchehof – SC Harlingerode 4:3 (0:1)

 

Im Vergleich zum Spiel gegen den TSV Immenrode stießen die besagten Spieler Marius Carl, Andreas Geibel und Marvin Gerke in den TSV-Kader zurück, so dass die Personallage diesmal keine Erklärung für eine möglichen Misserfolg gewesen wäre. An einen Misserfolg aber dachte keiner der TSV-Spieler, die sich mit dem SC Harlingerode einem sehr offensivstarken aber dafür auch defensiv anfälligen Gegner gegenübersahen. Für den SC war es wohl die letzte Chance, um in der Tabelle noch einmal etwas nach oben schielen zu können. Die Münchehöfer kamen im Vergleich zum SC nicht gut in die Partie, was die Gäste bereits in der 12. Minute durch den derzeit treffsichersten Schützen der Nordharzliga, Robin Hausdörfer, zur 1:0-Führung nutzen konnten. Auch in der Folge taten sich die TSVer weiterhin schwer, spielten mit Ball häufig zu umständlich und zu viel mit Flugbällen. Ab der 30. Minute aber sollten die Panelbacher endlich besser ins Spiel finden, lediglich der Ausgleichstreffer sollte noch nicht fallen, so dass es mit dem 0:1 in die Halbzeit ging.

 

Nach Wiederanpfiff präsentierten sich die Münchehöfer dann wie ausgewechselt. Gegen einen immer schwächer werdenden SC fuhren die Pandelbacher Angriff auf Angriff. In der 53. Minute wurde Jan Bergmann vom SC-Keeper nach einer Ecke im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht. Den fälligen Strafstoß verwandelte Simon Kobbe gewohnt sicher. Der 1:1-Ausgleich motivierte die TSVer noch mal zusätzlich. In der 65. Minute spielte Philipp Schittenhelm einen schönen Pass auf den kurz zuvor eingewechselten Alexander Nickel, der sich über Linksaußen im Laufduell mit seinem Gegenspieler durchsetzte und den Ball anschließend scharf und flach in den Strafraum passte. Die letztlich vergebliche Rettungsaktion eines SC-Abwehrspielers beförderte den Ball per Eigentor in das Gästegehäuse zu erstmaligen und viel umjubelten Führung der TSVer. Doch die Freude sollte nur zwei Minuten anhalten. Diesmal bekam der SC einen Foulelfmeter zugesprochen, der von TSV-Keeper Yannis Nortmann fast entschärft werden konnte. In der Folge sollten sich die Ereignisse überschlagen. Nur weitere zwei Minuten später legte Simon Kobbe zentral vor dem Strafraum für den einschussbereiten Andreas Geibel auf, der nicht lange zögerte und den Ball wuchtig im linken oberen Toreck zur 3:2-Führung versenkte. Weitere vier Minuten später fuhren die Münchehöfer ihren schönsten Angriff, der erneut von Simon Kobbe über links durch einen Pass auf Artur Renner im Zentrum eingeleitet wurde. Umsichtig und präzise leitete Renner den Ball sofort auf den über links erneut dynamisch durchstartenden Alexander Nickel weiter, der anschließend frei auf das SC-Tor zulief und den Ball eiskalt am SC-Keeper Becker zur 4:2-Führung vorbeilegte. Doch auch diesmal schlug der SC sofort zurück und konnte in der 76. Minute durch Martin Panser den 4:3-Anschlusstreffer erzielen. So war bis zum Schlusspfiff noch einmal unnötig Zittern angesagt, doch auch die fünfminütige Nachspielzeit sollten die TSVer zur Freude ihrer Anhänger schadlos überstehen. So blicken die Münchehöfer am Ende auf ein aufregendes Spiel zurück, in dem sie trotz des abermaligen Rückstands erneut große Moral bewiesen, in der zweiten Halbzeit aber auch spielerisch überzeugten und damit letztlich einen verdienten Sieg einfuhren.

 

Für den TSV spielten: Nortmann – Schittenhelm, M. Carl, A. Bergmann, Geibel – Renner, J. Bergmann – Kobbe (82./Gerke), P. Bergmann (88./P. Carl), Gädicke (62./Nickel) – Pägert.

Nervenkrimi in Münchehof – Treffer zum 2:1-Sieg über den VfL Oker fällt quasi mit dem Schlusspfiff

Am vergangenen Sonntag bekamen die Zuschauer auf dem Münchehöfer Sportplatz in der zweiten Halbzeit des Spiels ihrer Mannschaft gegen den VfL Oker einen ordentlichen Nervenkrimi zu sehen. Nachdem die Hausherren zunächst in Rückstand gerieten, startete man nach dem Ausgleichstreffer in eine furiose Schlussoffensive, die man mit dem Siegtreffer in der 5. Minute der Nachspielzeit nicht dramatischer und emotionaler hätte beenden können.

 

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Münchehof – VfL Oker 2:1 (0:0)

 

Im Vergleich zum Spiel vom vergangenen Mittwoch gegen Clausthal-Zellerfeld rotierte die Startelf diesmal auf den Außenpositionen. Für Simon Kobbe und den verletzten Tim Holzhausen, der sich am Mittwoch sehr wahrscheinlich einen Muskelfaserriss im hinteren Oberschenkel zuzog und damit für die restlichen Spiele leider ausfällt, rückten Tobias Gädicke und Philip Carl in die Anfangsformation.

 

Bei strahlendem Sonnenschein auf dem Münchehöfer Sportplatz präsentierten sich die TSVer von Beginn an als die erwartet überlegene Mannschaft gegen den immer noch nicht völlig abstiegsangstfreien VfL Oker. Der VfL aber stand in der Defensive relativ sicher und die Pandelbacher taten sich in ihrem Angriffsspiel entsprechend schwer. So gab es in der ersten Halbzeit auch kaum Torraumszenen und damit auch keine Tore zu beobachten, was einen 0:0-Halbzeitstand zur Folge hatte.

 

Nach Wiederanpfiff bot sich den Zuschauern das gleiche Bild wie in der ersten Spielhälfte. Die TSVer bemühten sich um mehr Durchschlagskraft im Angriffsspiel, der VfL konzentrierte sich weiter voll auf seine Defensive und schlug die Bälle nach Balleroberung, meist durch den Torwart, sofort lang nach vorne, was immer wieder mal für Gefahr sorgte. So auch in der 60. Spielminute, als Philip Schittenhelm nach einer Flanke von links auf einmal allein gegen einen VfL-Angreifer stand, ausrutschte und den Schuss im Liegen unglücklich an die Hand bekam. Den fälligen Elfmeter konnte Abdaoui souverän zur überraschenden Führung der Gäste verwandeln. Die TSVer liefen nun einem Rückstand hinterher, ließen aber keine Hektik aufkommen, sondern spielten geduldig weiter. Diese Geduld sollte in der 77. Minute auch mit dem 1:1-Ausgleichstreffer belohnt werden. Nach einem Freistoß von rechts durch Eric Pägert kam Philip Bergmann im Getümmel irgendwie an den Ball und konnte diesen volley aus fünf Metern im Gästetor unterbringen. Dies war der Startschuss für eine furiose Schlussoffensive. Die Münchehöfer bündelten jetzt wirklich noch mal alle Kräfte und fuhren einen Angriff nach dem nächsten, ohne dabei die Abwehr zu entblößen. Lediglich der Ball wollte anscheinend nicht noch mal im Tornetz der Gäste landen. Hinzukam, dass der VfL Oker wirklich jede Gelegenheit nutzte, das Spiel zu verzögern. Schiedsrichter Hausmann hatte das jedoch gut im Blick und ließ folgerichtig entsprechend nachspielen. Dieser Konsequenz des Schiedsrichters hatten es die TSVer zu verdanken, dass Eric Pägert in der 5. Minute der Nachspielzeit den Ball von links noch einmal scharf in den Strafraum schießen konnte. Der abgefälschte Ball fiel Philip Bergmann vor die Füße, der plötzlich völlig allein vor dem Gäste-Keeper stand, die Nerven behielt und das Leder zur mehr als viel umjubelten 2:1-Führung in die Maschen schoss. Kurz darauf war Schluss und die Freude über diesen Last-Minute-Sieg natürlich riesig. Heute heißt es aber schon wieder volle Konzentration auf das Spiel beim TSV Immenrode, gegen den die Münchehöfer in dieser Saison bislang noch gar nicht im Einsatz waren. Anpfiff ist um 19 Uhr.

 

 

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, M. Carl, Renner, Geibel – A. Bergmann, J. Bergmann (76./Gerke) – P. Carl (46./Kobbe), P. Bergmann, Gädicke (58./Rieseberg) - Pägert.

 

TSV Münchehof bringt sich beim TuS Clausthal-Zellerfeld selbst in Schwierigkeiten – knapper 3:2-Sieg nach früher 3:0-Führung

Die Fußballer vom TSV Münchehof starteten am vergangenen Mittwoch beim TuS Clausthal-Zellerfeld in ihr straffes Restprogramm von insgesamt noch acht Spielen in knapp vier Wochen. Nachdem die TSVer bereits nach 25 Minuten komfortabel mit 3:0 in Führung lagen und anschließend sogar noch weitere Chancen zum Führungsausbau hatten, passte urplötzlich nicht mehr viel zusammen und der Vorsprung schmolz mit dem Halbzeitpfiff auf nur noch ein Tor zusammen. In der zweiten Halbzeit kehrte zumindest wieder mehr Ordnung ein, so dass die knappe Führung bis zum Schlusspfiff Bestand haben sollte.

 

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: TuS Clausthal-Zellerfeld – TSV Münchehof 2:3 (2:3)

 

Im Vergleich zum Spiel vom vergangenen Sonntag gegen den SV Emekspor Langelsheim veränderte sich die Startelf beim TSV auf nur einer Position. Statt Marvin Gerke agierte Artur Renner von Beginn an als zweiter 6er neben Jan Bergmann. Es dauerte eine Weile, bis die Pandelbacher in die Partie fanden. Den Startschuss zur stärksten Spielphase der Münchehöfer gab es in der 17. Minute, als Andreas Geibel im 16er regelwidrig zu Fall gebracht wurde. Den fälligen Strafstoß verwandelte Simon Kobbe sicher. Mit der 1:0-Führung im Rücken trauten sich die TSVer nun auch mehr zu und erhöhten den Druck auf den Ball. So kam es, dass Eric Pägert nach Pass von Philip Bergmann den heraus eilenden TuS-Keeper in der 23. Minute mit einem Heber zum 2:0 überwinden konnte und nur zwei Minuten später Philip Bergmann nach Pass von Simon Kobbe zum 3:0 einnetzte. Anschließend hatten die Pandelbacher noch weitere Möglichkeiten. Die beste erneut durch Philip Bergmann, dessen Schuss jedoch an die Latte knallte. Im weiteren Spielverlauf wurde die Partie zunehmend hektischer, was die TSVer aus der Ordnung und damit dem Gastgeber, insbesondere im Zentrum, zu viel Platz zum Spielen brachte. Aus dem aufkommenden Offensivdrang resultierten dann auch mehrere Standardsituation, bei denen die TSVer in der Vergangenheit immer wieder mal Unsicherheiten zeigten. So auch diesmal. In der 36. Spielminute konnte der TuS nach einer Ecke aus dem Getümmel heraus zunächst das 1:3 und in der 45. Minute, quasi mit dem Halbzeitpfiff, nach einem Freistoß per Kopf das 2:3 erzielen. Damit waren die Münchehöfer, die sie sich eine so komfortable Führung erspielt hatten, natürlich sichtlich bedient. Für die zweite Spielhälfte galt es nun, erst mal wieder Ruhe und Ordnung in das eigene Spiel zu bringen, um insbesondere die Gefahr für das eigene Tor so klein wie möglich zu halten. Dies sollte den TSVern in der zwar weiterhin etwas hektischen und sehr kampfbetonten Partie auch ganz gut gelingen. In der 80. Spielminute hatte Tobias Gädicke nach Pass von Eric Pägert das 4:2 und damit wahrscheinlich die Vorentscheidung auf dem Fuß, scheiterte aber am Torwart. Kurz vor Ablauf der regulären Spielzeit zuckte man beim TSV noch einmal kurz zusammen, als ein Freistoß des Gastgebers das Aluminium traf. Die dann folgende fünfminütige Nachspielzeit sollten die Pandelbacher ebenfalls schadlos überstehen. Am morgigen Sonntag bekommen es die Ahfeldt-Schützlinge mit dem VfL Oker und damit einem weiteren Gegner aus der unteren Tabellenregion zu tun. Anpfiff ist um 15.00 Uhr in Münchehof.

 

 

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, M. Carl, A. Bergmann, Geibel – Renner (78. Gerke), J. Bergmann – Holzhausen, P. Bergmann (72./Gädicke), Kobbe (62./P. Carl) - Pägert.

 

TSV Münchehof entführt drei Punkte aus Langelsheim – Partie bis zum Schluss unnötig spannend gehalten

Die Fußball-Herren des TSV Münchehof boten am vergangenen Sonntag beim SV Emekspor Langelsheim im Vergleich zum vorangegangenen Heimspiel gegen den SC Gitter II (3:2-Sieg) eine schwächere Leistung. Trotzdem erreichte man am Ende des gesetzte Ziel und fuhr einen 2:1-Erfolg und damit weitere drei Punkte ein.

 

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: SV Emekspor Langelsheim – TSV Münchehof 1:2 (0:2)

 

Im Vergleich zum Heimspiel gegen den SC Gitter II rückten Marvin Gerke und Simon Kobbe für die verhinderten Artur Renner und Alexander Nickel in die Startelf. Die Pandelbacher legten sofort einen Blitzstart hin und gingen bereits nach vier Minuten mit 1:0 in Führung. Eric Pägert wurde von Marius Carl mit einem 30-Meter-Pass auf die Reise geschickt und zeigte vor dem Gastgebergehäuse keine Nerven. Nachdem TSV-Keeper Kevin Lüs in der 25. Minute nach einem Freistoß erstmals sein ganzes Können zeigen musste, verpasste Kapitän Philip Bergmann in der 30. Minute nach Zuspiel von Simon Kobbe nur knapp die 2:0-Führung. Nur fünf Minuten später waren die Rollen der beiden Protagonisten vertauscht. Simon Kobbe behielt einen kühlen Kopf und netzte zum 2:0 ein, was gleichzeitig der Halbzeitstand sein sollte.

 

Kurz nach Wiederanpfiff verpasste Innenverteidiger Marius Carl nur knapp die Vorentscheidung, als seinem Kopfball nur noch das Aluminium im Weg stand. Aufgrund des Rückstands versuchte sich der Gastgeber nun immer mehr in der Offensive, was die Münchehöfer vor einige Zuteilungsprobleme stellte. Allerdings ergaben sich nach Balleroberung auch etliche gute Kontermöglichkeiten, von denen die TSVer auch die ein oder andere in weitere Tore hätte ummünzen können bzw. sogar müssen. So blieb die Partie unnötig spannend und wurde in der 84. Spielminute noch einmal richtig interessant, als dem SV durch Omeirat tatsächlich noch der 1:2-Anschlusstreffer gelang. Die Pandelbacher konnten die einsetzende Nervosität jedoch im Zaum halten und die knappe Führung letztlich über die Zeit retten. Letztlich ein verdienter aber am Ende sicher auch etwas glücklicher Sieg der Münchehöfer, die jetzt vor einem straffen Restprogramm von noch acht Partien in knapp vier Wochen stehen.

 

 

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, M. Carl, A. Bergmann, Geibel – Gerke, J. Bergmann – Holzhausen (58./Gädicke), P. Bergmann, Kobbe (58./P. Carl) - Pägert.

 

TSV Münchehof beendet Erfolgsserie des SC Gitter II - Philip Bergmann mit Doppelpack

Nachdem die Fußball-Herren des TSV Münchehof am vergangenen Sonntag noch gegen den aktuellen Tabellenletzten der TSG Jerstedt ran mussten, hatte man nun mit dem SC Gitter II eine der zuletzt stärksten Mannschaften der Nordharzliga zu Gast. Seit acht Spielen konnte der SC nicht mehr besiegt werden, was sicher nicht zuletzt an der Rückkehr von Goalgetter Rico-René Frank auszumachen ist. Die Münchehöfer waren sich daher der Schwere der Aufgabe absolut bewusst.

 

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Münchehof – SC Gitter II 3:2 (1:2)

 

Die Pandelbacher präsentierten sich sofort nach Anpfiff selbstbewusst, aggressiv und in Spiellaune. Immer wieder gelang es den TSVern, das Aufbauspiel der Gäste energisch zu stören, woraus etliche aussichtsreiche Ballgewinne resultierten. In der 7. Minute tankte sich Philip Bergmann im Zentrum energisch durch, scheiterte aber letztlich am hervorragend aufgelegten Gäste-Keeper, was nicht dessen einzige Parade bleiben sollte. Nachdem Alexander Nickel in der 15. Minute frei durch war, aber noch am Tor vorbei zielte, war in der 17. und 18. Minute wieder das ganze Können des SC-Schlussmanns gefragt. Einen Kopfball von Philip Bergmann und einen Schuss von Tim Holzhausen parierte er erneut glänzend. Die Münchehöfer zeigten eine ihrer besten, wenn nicht sogar die beste Anfangsphase dieser Saison. Allein ein Tor fehlte, das aber nicht mehr lange auf sich warten ließ. Völlig untypisch für den bisherigen Spielverlauf musste jedoch ausgerechnet ein Eigentor von Markus Süssmilch herhalten, um den TSV in der 19. Minute endlich hoch verdient in Führung zu bringen. Anschließend sollten es die Pandelbacher etwas ruhiger angehen lassen. Diese Information kam aber nicht bei allen Spielern an, so dass die TSVer gegen den Ball nicht mehr einheitlich agierten. Gitter kam dadurch etwas besser in Spiel, wenngleich die TSV-Defensive weiterhin sicher stand. In der 40. Minute aber zeigte sich die erste Nachlässigkeit der TSVer, als der Ball im eigenen 16er nicht energisch genug geklärt wurde. Die daraus resultierende Flanke von links nutzte der in der Mitte völlig freistehende Luca Scheile eiskalt zum 1:1-Ausgleich. Doch damit nicht genug. Nur vier Minuten später eine ähnliche Szene. Der Ball schien über rechts eigentlich schon geklärt, Torjäger Frank kam jedoch wieder an den Ball und spielte sofort seine individuelle Klasse zur 2:1-Führung seiner Mannschaft aus. Kurz danach pfiff Schiedsrichter Haarnagel die erste Halbzeit ab, deren Spielverlauf damit auf den Kopf gestellt war. Allerdings gab es für die Münchehöfer keinen Grund, die Köpfe hängen zu lassen. Schließlich konnte man drei der vergangenen vier Siege auch erst nach einem oder sogar mehreren Rückständen für sich entscheiden. Und so konzentrierten sich die TSVer einfach weiter auf die vielen Dinge, die sie in der ersten Halbzeit bereits richtig gemacht hatten und zeigten auch die nötige Geduld, um den Spielstand tatsächlich wieder drehen zu können. Aus einer stabilen Defensive heraus ging es, gerade nach Ballgewinn, immer wieder gefährlich nach vorne. Einen dieser Angriffe konnte Kapitän Philip Bergmann in der 65. Spielminute nach Zuspiel von Tim Holzhausen zum 2:2 abschließen. Die Münchehöfer machten anschließend genau so weiter, was in der 75. Minute tatsächlich auch mit dem 3:2-Führungstreffer belohnt werden sollte. Erneut war es Philip Bergmann, der seine Mannschaft zum dritten Mal jubeln ließ. In der Folge erhöhten die Gäste noch einmal den Druck, aus dem sich die TSVer aber immer wieder souverän befreien konnten, indem sie den Ball sicher in den eigenen Reihen zirkulieren ließen. So blieb es bis zum Schlusspfiff beim viel umjubelten 3:2-Sieg der Münchehöfer.

 

 

 

Für den TSV spielten: Lüs – Schittenhelm, M. Carl, A. Bergmann, Geibel (75./P. Carl) – Renner, J. Bergmann - Holzhausen, P. Bergmann, Nickel (62./Kobbe) - Pägert.

 

TSV Münchehof mit bislang höchstem Saisonsieg - 5:1-Erfolg bei der TSG Jerstedt

Nachdem die Fußballer des TSV Münchehof am vergangenen Mittwoch nach drei Siegen in Folge erstmals wieder eine Niederlage hinnehmen mussten, konnte man beim aktuellen Tabellenletzten der Nordharzliga, der TSG Jerstedt, sofort in die Erfolgsspur zurückkehren. Nach anfänglichen Schwierigkeiten hieß es am Ende deutlich 5:1 für die TSVer, die damit den bislang höchsten Saisonsieg einfuhren.

 

 

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSG Jerstedt – TSV Münchehof 1:5 (1:2)

 

Im Vergleich zum Spiel gegen die SG Ildehausen/Kirchberg musste Trainer Timm Ahfeldt auf einigen Positionen umstellen. Für Philip Bergmann (Gelb/Rot-Sperre), Alexander Nickel (angeschlagen), Kevin Lüs (verletzt) und Justin Rieseberg rückten Marius Carl, Simon Kobbe, Yannis Nortmann und Tobias Gädicke in die Startelf.

 

Die Pandelbacher nahmen sich für das Spiel vor, auch endlich mal wieder spielerisch zu überzeugen, was nach Anpfiff auch sofort zu beobachten war. Da Ball lief relativ sicher und auch mit der nötigen Geduld durch die eigenen Reihen. In der 12. Minute bot sich dann auch gleich die erste Großchance für den TSV. Alexander Bergmann setzte sich über rechts energisch durch und passte den Ball gezielt in den Rücken der Abwehr zum völlig frei stehenden Simon Kobbe, dessen Schuss aber noch vom TSG-Keeper pariert werden konnte. So mussten die TSV-Anhänger bis zur 32. Minute warten, ehe erneut Alexander Bergmann, diesmal durch das Zentrum, an zwei Gegenspielern vorbeiging und den Ball mit einem schönen Schuss aus 22 Metern im linken unteren Eck des Gastgebergehäuses unterbringen konnte. In der Folge wurden die Münchehöfer jedoch im Spielaufbau ein wenig nachlässig und ließen den Ball nicht schnell genug zirkulieren. Ein TSG-Angreifer konnte so die TSV-Abwehr in der 37. Minute in einen unnötigen Zweikampf verwickeln und auch erfolgreich den Ball erobern. Den folgenden Konter schloss der Gastgeber tatsächlich mit seiner ersten Torchance zum 1:1-Ausgleich ab. Erfreulicherweise ließen sich die TSVer davon nicht aus dem Konzept bringen. Man trat wieder konzentrierter auf und konnte in der  45. Minute, quasi mit dem Halbzeitpfiff, wieder mit 2:1 in Führung gehen. Jan Bergmann legte für Eric Pägert auf, der sich diese Chance nicht nehmen ließ.

 

 

Für die zweite Halbzeit nahmen sich die Pandelbacher vor, möglichst schnell nachzulegen, um eine frühe Entscheidung herbeizuführen. Dieses Vorhaben wurde in der Folge perfekt umgesetzt. Bereits in der 46. Minute setzte sich Simon Kobbe über rechts sehenswert durch und bediente in der Mitte den frei stehenden Eric Pägert, der seinen zweiten Treffer und damit die 3:1-Führung für seine Mannschaft markierte. Nur sieben Minuten später konnte Tobias Gädicke sogar das 4:1 für die Münchehöfer erzielen. Anschließend passierte lange nichts, außer das der TSV das Spiel souverän kontrollierte und nichts mehr anbrennen ließ. In der 88. Spielminute sahen die Zuschauer dann doch noch ein weiteres Tor für die Pandelbacher, das Innenverteidiger Artur Renner per Kopf erzielte. Am kommenden Sonntag wartet nun mit dem FC Gitter II ein richtig harter Brocken auf die Ahfeldt-Schützlinge.   

 

 

 

Für den TSV spielten: Nortmann – Schittenhelm, M. Carl, Renner, Geibel – Holzhausen, J. Bergmann (75./Nickel), A. Bergmann (46./Gerke), Gädicke (60./P. Carl) – Kobbe, Pägert.

 

TSV Münchehof dreht erneut Rückstand – 2:1-Heimerfolg gegen den VfB Dörnten

Die Herren des TSV Münchehof fuhren am vergangenen Sonntag den dritten Sieg infolge ein. Aber wie schon in den Begegnungen gegen die SG Neiletal und den SV Engelade/Bilderlahe mussten die TSVer dabei zunächst den 0:1-Rückstand hinnehmen.

Die Gäste vom VfB Dörnten, die sich mit nur einer Niederlage aus den vergangenen sechs Spielen deutlich im Aufwind befanden, präsentierten sich als der erwartet schwierige, weil sehr engagiert und selbstbewusst auftretende Gegner. Obwohl sich die Pandelbacher im Vorfeld darüber im Klaren waren, startete man alles andere als gut in die Partie. Insbesondere in der Defensive stimmte die Abstimmung in einigen Szenen noch nicht, was sicher auch den Umstellungen in der Abwehrreihe durch den berufsbedingten Ausfall von Marius Carl geschuldet war. Die beschriebenen Probleme des TSV wussten die Gäste sogleich in der 7. Spielminute durch Marcel Klaus zur 1:0-Führung zu nutzen, der plötzlich völlig frei vor TSV-Keeper Kevin Lüs auftauchte und die Kugel eiskalt im Tor unterbringen konnte. Einige Minuten später hatten die Münchehöfer dann Glück, das ein misslungener Rückpass nicht zum 0:2 führte. Mit einem Hechtsprung konnte der heraus eilende Kevin Lüs den Querpass eines VfB-Angreifers auf dessen Mitspieler gerade noch abfangen, der ansonsten ins leere Tor hätte einschießen können. Kurz danach fiel dann der so wichtige Ausgleichstreffer, nachdem Jan Bergmann im Strafraum regelwidrig zu Fall gebracht wurde. Der fällige Strafstoß wurde von Simon Kobbe absolut souverän verwandelt. Bis zum Halbzeitpfiff sollte sich am 1:1-Spielstand nichts mehr verändern.

 

In der zweiten Spielhälfte traten die Pandelbacher in der Defensive nun wesentlich sicherer auf und auch in der Offensive konnte man mehr Akzente setzen, wenngleich spielerische Glanzlichter weiterhin absoluten Seltenheitswert hatten. Ein individuelles Glanzlicht bekamen die Zuschauer dann aber in der 61. Spielminute zu sehen. Alexander Nickel, der bereits angeschlagen in die Partie ging und gerade seine Auswechslung signalisierte, zog nach einer kurz ausgeführten Ecke von Eric Pägert von links dynamisch in die Mitte und schloss einfach mal beherzt hab. Unhaltbar für den Torwart schlug der Ball im langen Eck des Gästegehäuses zur viel umjubelten 2:1-Führung der Münchehöfer ein. Im Anschluss waren die TSVer darauf bedacht, defensiv weiter gut zu stehen und nach Balleroberung durch Konter trotzdem gefährlich zu bleiben. Während ersteres gut funktionierte konnten die wenigen Konter nicht erfolgreich zuende gespielt werden, so dass es bis zum Schlusspfiff bei der 2:1-Führung für die TSVer bleiben sollte. Am Ende sicher ein verdienter Sieg für die Pandelbacher, die sich über den dritten „Dreier“ infolge freuen konnten. Am kommenden Wochenende sind die TSVer nun spielfrei, ehe man am 17. April bei der TSG Jerstedt zu Gast ist.

 

 

 

Für den TSV spielten: Lüs – Holzhausen, A. Bergmann, Renner, Schittenhelm – Nickel (64./Gädicke), J. Bergmann, P. Bergmann, P. Carl (85./Ahfeldt) – Kobbe, Pägert (90./S. Holzenleuchter).

 

 

TSV Münchehof kommt zweimal zurück! 3:2-Sieg im Lokalderby gegen Engelade/Bilderlahe

Am vergangenen Sonntag ging es für die Herren des TSV Münchehof darum, an den guten Auftakt gegen die SG Neiletal (3:1-Sieg) anzuknüpfen. Mit dem SV Engelade/Bilderlahe wartete ein Gast auf die Pandelbacher, der bislang eine sehr unglückliche Saison spielt und seit längerem akut abstiegsgefährdet ist. Trainer Timm Ahfeldt wies seine Mannschaft vor dem Spiel jedoch darauf hin, dass dieser Umstand für das anstehende Lokalderby keine Rolle spielt, da die Spiele gegen Engelade in der Vergangenheit, unabhängig von der Tabellenkonstellation, immer hart umkämpft und vom Ausgang her völlig offen waren. Sowieso verfügt Engelade über eine Mannschaft, die, wenn denn alle Spieler zur Verfügung stehen, eher ins obere als ins untere Drittel der Nordharzliga gehört.

 

Nordharzliga 1. Staffel: TSV Münchehof – SV Engelade/Bilderlahe 3:2 (1:1)

 

Die Warnung des TSV-Trainers sollte sich sogleich als durchaus berechtigt herausstellen, denn die Gäste um Spielertrainer Michael Rottler präsentierten sich von Beginn an aggressiv, lauf- und spielfreudig. Dies stellte die Münchehöfer vor einige Probleme, was auch der zunächst mangelnden Kompaktheit geschuldet war. Die Abstände waren zu groß und die Zuteilung passte noch nicht so richtig, so dass die TSVer nicht in die Zweikämpfe kamen. Zudem musste Justin Rieseberg bereits nach zehn Minuten verletzungsbedingt das Spielfeld verlassen, was zu diesem frühen Zeitpunkt bereits einige positionelle Umstellungen bei den im Vorfeld ohnehin schon stark personalgeschwächten TSVern notwendig machte. Folge der beschriebenen Umstände war dann die nicht unverdiente Führung der Gäste in der 25. Spielminute durch Daniel Schroppe, der auf einmal völlig frei vor TSV-Keeper Kevin Lüs auftauchte, weil sich seine Vorderleute auf eine vermeintliche Abseitsstellung verließen. Der Torschütze selbst aber war nicht davon betroffen, so dass Schiedsrichter Haarnagel zu Recht auf Tor entschied. Die Heimelf um Kapitän Philip Bergmann ließ sich davon aber, vielleicht in Erinnerung an das Neiletal-Spiel, nicht beeindrucken und arbeitete weiter daran, endlich besser ins Spiel zu finden. Diese Hartnäckigkeit sollte dann in der 35. Minute auch mit dem 1:1 durch Alexander Nickel belohnt werden. Mit diesem Spielstand ging es in die Halbzeitpause.

 

 

Für die zweite Halbzeit veränderte der TSV sein Spielsystem, um mehr Kontrolle und Zugriff zu erlangen. Obwohl es gefühlt auch sofort etwas besser lief, mussten die Hausherren nach einem schönen Konter der Gäste durch einen ideal getroffenen Linksschuss von Andre Galuska in der 52. Minute zunächst das 1:2 und damit den erneuten Rückstand hinnehmen. Doch auch davon ließen sich die Pandelbacher nicht beirren und machten einfach weiter. Nachdem Tim Holzhausen in der 60. Minute noch per Flugkopfball am stark reagierenden SV-Keeper scheiterte, war Artur Renner in der 75. Minute zur Stelle und spitzelte das Leder aus dem Getümmel zum 2:2-Ausgleich über die Torlinie. Die TSVer aber wollten sich damit nicht zufriedengeben und drängten auf einen weiteren Treffer. Nur fünf Minuten später sollten die Münchehöfer für dieses Engagement belohnt werden. Erneut war es Alexander Nickel, der seine Mannschaft mit seinem zweiten Tor an diesem Tag erstmals in Führung schießen sollte. Die Gäste versuchten anschließend noch mal alles, aber der TSV konnte den knappen Vorsprung bis zum Schlusspfiff erfolgreich verteidigen. Am Ende sicher ein durchaus verdienter Sieg für die aufopferungsvoll kämpfende und nicht aufgebende Münchehöfer Mannschaft, die am kommenden Sonnabend erneut im Heimspieleinsatz ist. Zu Gast ist dann der TSV Immenrode, gegen den es spielerisch sicher einer deutlichen Leistungssteigerung bedarf, um einen weiteren Erfolg einfahren zu können. Glücklicherweise kehren dann auch wieder die zuletzt wegen der fünften Gelben Karte gesperrten Eric Pägert und Jan Bergmann zurück. Auch Alexander Bergmann, der wegen einer Grippe ausfiel, sollte wieder einsatzfähig sein.   

     

 

Für den TSV spielten: Lüs – Geibel, Renner, M. Carl – Holzhausen, P. Bergmann, Rieseberg, Ahfeldt – Schittenhelm, Gädicke, Nickel. Eingewechselt wurden P. Carl für Rieseberg (10.), Kobbe für P. Carl (70.) und S. Holzenleuchter für Gädicke (90.)

 


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